Speaker

#123. Mai 2014, 09:15 - 10:15, SAAL 1 – Gastsprecher, Opening Keynote

Thomas Koch (tk-one, Düsseldorf)

Opening Keynote: "Brand Experience? Ihr könnt mich mal!"

Warum die Markenführung aus dem Ruder läuft.

Die Menschen laufen den Marken davon. Inzwischen auch ihrer Werbung. Markenführung und Kommunikation haben Fehler gemacht, aus denen wir endlich lernen müssen. Die reine Verlagerung der Markenwerbung ins digitale Netz erweist sich als falsch. Und Buzzwords wie Brand Experience und Content Marketing sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Wie wir die Menschen wieder einfangen und begeistern können - mit und ohne digitale Medien.


#223. Mai 2014, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Insights

Rainer Sax (Humanist Lab, Hamburg)

Value Centered Design

How Brands can survive the Cryptocalypse

Wie können Marken in den Zeiten der Totalüberwachung noch das Vertrauen der Menschen erlangen und erhalten? Welche neuen Aufgaben kommen auf uns als UX/IA Profis zu? 


#323. Mai 2014, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – UX Research

Iris Viebke / Markus Wienen (InMind / eparo, Hamburg)

Markenwerte in der Interaktion

Wie wir Brand Experience messen können - und warum wir das tun sollten

Jede Interaktion mit einer Website, einer App oder ein Software zahlt immer auch direkt auf das Erleben der Marke ein, die den Service bereitstellt: Die User Experience ist und prägt die Markenwahrnehmung. Um aber dieses digitale Markenerleben systematisch gestalten zu können, muss das Erleben einer Marke durch Nutzer gemessen und analysiert werden können. Der Vortrag stellt einen aktuellen Ansatz zur Messung Digitaler Brand Experimente anhand eines praktischen Fallbeispiels vor.  


#423. Mai 2014, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Tools & Techniques

Amir Mirshahi (RAPP, Hamburg)

Customer Decision Journey

Modellierung des digitalen Kaufprozesses mit Hilfe von Search und Social

Die perfekte Brand-Experience zu gestalten, bedeutet den Weg des Nutzers in seinem Kaufentscheidungsprozess genau zu verstehen. Hierbei helfen uns die Daten, die Nutzer im digitalen Raum hinterlassen – Search und Social.


#523. Mai 2014, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – Getting Real

Jens Scholz / Lena Körpe (United Digital Group / BB&K, Köln)

Unternehmensportale: Vom Stiefkind zum Prestigeprojekt

Wie die Telekom aus einer Usabilitykatastrophe ein vorbildliches Mitarbeiterportal machte

Bei internen Anwendungen und Services verzichten Firmen gerne vollständig auf gute Usability und Design. Dabei benötigen die Mitarbeiter diese Tools täglich – und das führt zu Frust, Ärger, Fehlern und jede Menge Supportaufwand. Am Beispiel des MyPortal der Telekom zeigen wir, was dabei herauskommen kann, wenn man auch bei internen IT-Oberflächen konsequent in Brand denkt und die „Kundensicht“ bedient.


#623. Mai 2014, 13:30 - 14:05, SAAL 1 – Insights

Rupert Platz (Berlin)

Folgst du noch oder formst du schon?

Wie wir Marken sinnvoll mitgestalten können statt nur Styleguides einzuhalten

„Brand“ – das klingt für viele nach aufgesetztem Emotions-Voodoo mit einschränkendem Regelwerk im Anhang. Doch Marken sind vor allem Bilder in den Köpfen von Menschen – Bilder, die durch prägende Interaktionen entstehen. Wenn wir digitale Nutzungserlebnisse konzipieren, sind wir daher auch immer Mitgestalter von Marken, auch wenn das Wort „Brand“ in fast allen UX-Denkmodellen fehlt. Ein paar Vorschläge, wie wir bewusster mit dem Faktor Marke umgehen können und ihn zur Orientierung und Inspiration in allen Stadien des Experience Design-Prozesses nutzen können. 


#723. Mai 2014, 13:30 - 14:05, SAAL 2 – UX Research

Jan Pohlmann (eResult, Hamburg)

Really Rapid Prototyping

Erfolgsfaktoren für iterative Usability-Tests mit sehr schnellen Anpassungsschleifen

Rapid Prototyping stellt besondere Anforderungen an Agentur und Kunde. Auf die Spitze getrieben werden diese, wenn wie in einem 2013 durchgeführten Projekt innerhalb von 2 Tagen mindestens 4 Iterationen durchgeführt werden sollen. Ich erkläre mögliche Fallstricke und die Erfolgsfaktoren bei der Planung und Durchführung dieser Methode.


#823. Mai 2014, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Insights

Sabine Stoessel (Berlin)

Brand Experience in Afrika

Produktentwicklung in den schnellen und flexiblen Märkten von Entwicklungsländern

2006 gab es in Afrika 16,5 Millionen Handys, is 2023 werden 500 Millionen Internet-Nutzer erwartet, die überwiegend per Handy online sind. Afrika überspringt nicht nur das Festnetz, sondern auch stationäre Computer, Laptops und teilweise sogar Fernseher. Wie kann ein Unternehmen den schwer greifbaren afrikanischen Konsumenten eine Brand Experience vermitteln?


#923. Mai 2014, 14:30 - 15:05, SAAL 2 – Strategies

Henning Breuer (UXBerlin, Berlin)

Nutzerzentrierte Geschäftsmodellierung

Ein Business Modeling Starter Kit zur wertebasierte Synthese von Informationsarchitektur und Innovationsstrategie

Der Beitrag untersucht die methodischen und theoretischen Anknüpfungspunkte zwischen Informationsarchitektur und Brand Experience im Kontext neuer Geschäftsmodelle. So werden erweiterte Tätigkeitsfelder für Informationsarchitekten und Konzepter zu begründet.

Der Beitrag präsentiert eine Weiterentwicklung von Methoden der Informationsarchitektur zur nutzerzentrierten Konzeption neuer Geschäftsmodelle um erweiterte Tätigkeitsfelder für Informationsarchitekten und Konzepter zu begründen. Methoden der Informationsarchitektur zur nutzerzentrierten Entwicklung neuer Geschäftsmodelle wurden zu einem „Business Modeling Starter Kit“ weiterentwickelt und bei der Konzeption und Umsetzung der Geschäftsmodelle mehrerer Duzend Startups und Ausgründungen großer Firmen wie der Deutschen Telekom überarbeitet. Grundlage sind eine theoretisch und empirisch abgeleitete Differenzierung unterschiedlicher Begriffe von Wert (Gebrauchswert, Erfahrungswert, symbolischer Markenwert und ideeller Wert) sowie ein Modell kundenzentrierter Innovation, das Ansätze aus Informationsarchitektur, Innovationsmanagement und Brand Experience verbindet.


#1023. Mai 2014, 15:50 - 16:25, SAAL 1 – Strategies

Christian Vatter / Martin Jordan (Brand Experience Consultants, Berlin)

The Experience Is The Message

Creating better brands through strategic touchpoint design

In a case study we evaluated the brand experience of top European airlines. Based on findings, we designed solutions to orchestrate and optimize touchpoints and create beneficial and brand-supporting experiences. Combining the user-centered design approach and the business-driven marketing technique, brand experiences are designed to both offer maximum value for the user and at the same time convey relevant brand messages and thus serve the business.


#1123. Mai 2014, 15:50 - 16:25, SAAL 2 – Tools & Techniques

Stefan Böhland (FatDUX, Köln)

Don't waste your time

Erfolgreiche Entwicklung von nachhaltigen Nutzererlebnissen durch Innovationsbilanzierung.

In diesem Beitrag zeige ich wie man nützliche Erlebnisse erkennt, bewertet und kontinuierlich so verbessert, dass sie erfolgreich sind.


#1223. Mai 2014, 16:50 - 17:25, SAAL 1 – Tools & Techniques

Helge Fischer (D-LABS, Potsdam)

Design Fictions als Methode im UX Design

Kommunikation von Zukunftsszenarios für empirische und dialogische Wunschforschung, Meinungsbildung und Produktentwicklung

Design Fictions liegen im Spannungsfeld zwischen Design, Zukunftsforschung und Soziologie. Anhand von spekulativen Produkten oder Dienstleistungen erzählen sie Geschichten, um Zukunftsszenarios, mögliche Lebenswelten und Innovationen zu erforschen oder einzuführen.


#1323. Mai 2014, 16:50 - 17:25, SAAL 2 – Strategies

Agnieszka Walorska (Creative Construction Heros, Berlin)

Content-Strategie in der Cross-Device-Welt

Konzeption von teilbaren, nutzer- und suchmaschinenfreundlichen Inhalten für die konsistente Cross-Device-Brand-Experience

Obwohl mehr als 50% des Internettraffics mittlerweile via mobile Geräte generiert wird, ist ein großer Teil der digitalen Inhalte weiterhin primär für den Desktop optimiert. Dabei werden mobilspezifische Herausforderungen aus der Nutzer-, Suchmaschinen- und Technologieperspektive vernachlässigt.

In meinem Beitrag möchte ich diese Herausforderungen näher erläutern und Empfehlungen für alle Dimensionen aussprechen.


#1423. Mai 2014, 17:50 - 18:25, SAAL 1 – Gastsprecher

Marco Spies (think moto, Berlin)

Don’t shoot me, I’m only the customer

Der Branded Interaction Design (BIxD) Prozess hilft, digitale Produkte & Services für Menschen und Marken zu gestalten

Während Marken in der Erlebnisökonomie der 90er und 2000er Jahre digitale Medien vor allem für beeindruckende Produktinszenierungen und Erlebniswelten nutzten, ist das heutige Transformationszeitalter postdigital: die Trennung zwischen digitaler und analoger Welt ist obsolet geworden. Digitale Medien sind so sehr mit der materiellen Welt verbunden, dass eine Trennung in Realität und Virtualität nicht mehr möglich und die Rede von der Digitalisierung irrelevant geworden ist. Was zählt sind Produkte und Services, die das Leben nachhaltig verändern. Die Entwicklung geht einher mit einem neuen Selbstverständnis der Menschen, die sich als „aufgeklärte Konsumbürger“ (W. Ullrich) verstehen und nicht mehr als Ziel-Gruppen wahrgenommen werden möchten.

Der Branded Interaction Design (BIxD) Prozess hilft, die Anforderungen der Nutzer mit denen der Marke abzugleichen und bis auf die Ebene von Micro-Interactions (D. Saffer) herunterzubrechen. So entstehen nachhaltige postdigitale Nutzererlebnisse, die gut sind für Marken und Menschen.


#1524. Mai 2014, 09:40 - 10:15, SAAL 1 – Gastsprecher

Pia Betton (edenspiekermann_, Berlin)

Service Design, Participatory Design, Nutzerperspektive, Kaufmotivationen, …

Reflexionen, Thesen und konkrete Beispiele über die Entwicklung von Magic Moments in der Markenentwicklung

In den letzten Jahren hat das Thema Brand Experience viele neue Dimensionen bekommen. Der Verbraucher und Nutzer mit seinen Wünsche und Bedürfnissen steht heute im Mittelpunkt unseres Entwicklungsprozesses. Vergessen wir dabei aber das Wesentliche? Was unterscheidet erfolgreiche Marken von weniger erfolgreichen? Welche Einflussmöglichkeiten haben wir als Denker und Designer über den Erfolg oder Misserfolg? Ist Markenentwicklung ein demokratischer Prozess? Wie und wo entsteht eigentlich die Magie der Marke?


#1624. Mai 2014, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Getting Real

Thorsten Jonas (Cellular, Hamburg)

Das ZDF App Universum

Umsetzung einer einheitlichen App Welt mit den ZDFheute und den Mediatheken Apps für das ZDF.

Ziel war es, für den Kunden ZDF ein einheitliches Nutzungserlebnis über die ZDFheute und Mediatheken Apps zu kreieren, dass trotzdem die Bedürfnissen und unterschiedlichen Nutzungssituationen der Nutzer und Apps in den Vordergrund stellt. Ich möchte berichten, welche Wege wir gegangen sind, welche Herausforderungen wir uns stellen mussten und warum wir welche Entscheidungen getroffen haben.


#1724. Mai 2014, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – Strategies

Rolf Schulte Strathaus (eparo, Hamburg)

Digitales Service Design – Gemeinsam sind wir stark

Co-Creation, Participatory Design – Das Zusammenspiel von Kunde, Agentur und Nutzer

Das alte Modell "Kunde schickt Briefing – Agentur arbeitet – Kunde nimmt ab" hat noch nie zufriedenstellend funktioniert. Bei der Entwicklung digitaler Services scheitert es aber kläglich. Die Komplexität ist zu hoch, Entwicklungszeiträume werden immer kürzer, es müssen zu viele Stakeholder beteiligt werden. Der Vortrag zeigt anhand konkreter Projektbeispiele auf, wie ein gemeinsamer Konzeptions- und Entwicklungsprozess hier Abhilfe schaffen kann. Dazu gehören die Überprüfung des Geschäftsmodells mit dem Business Model Canvas, Ideenfindungsworkshops wie z.B. Design Studios und Paper Prototyping und auch die gemeinsame Beobachtung und Auswertung von User Tests. Eine besondere Rolle spielt die Team-Entwicklung. Hier haben sich "OpenSpace" – Konferenzen mit allen Projektbeteiligten und Stakeholdern bewährt.


#1824. Mai 2014, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Getting Real

Hendrik Sommerfeldt (braincycles, Frankfurt)

RETHINK Airport

Wie ein komplexes System mit Hilfe von UX und Service Design zur Brand Experience wird.

Der Flughafen ist ein eigener Stadtteil Frankfurts. Die vollständige Brand Experience umfasst weit mehr als die Koordination von Flügen. Wie entwickelt und koordiniert man eine eine kohärent erfahrbare Welt für den Nutzer, wenn die hinterliegende Struktur so komplex und Zielgruppen derart heterogen sind?


#1924. Mai 2014, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – UX Research

Susanne Niklas (eResult, Frankfurt)

Andere Länder, andere Sitten?

Wie Content Maps und Seitenarchitektur im internationalen Vergleich aussehen (sollten).

Noch bevor Nutzer eine spezielle Webseite aufrufen, haben sie bereits eine implizite Vorstellung davon, wie diese aussehen sollte und erwarten bestimmte Seiten-Elemente an bestimmten Platzierungen. Diese mentalen Karten der Informationsarchitektur (Content Maps) können sich je nach Land und Kultur unterscheiden. In dem Vortrag werden Hintergründe erläutert und zentrale Ergebnisse zu Content Maps von E-Commerce-Webseiten im internationalen Vergleich vorgestellt. Hierbei wird auch vertiefend auf die empirische Erhebung unter Anwendung eines quantitativen und onlinebasierten strukturellen Card Sortings eingegangen, welches es ermöglicht, valide Ergebnisse der sonst eher quantitativ angesiedelten Methode zu erlangen.


#2024. Mai 2014, 13:30 - 14:05, SAAL 1 – Tools & Techniques

Niels Anhalt / Tanja Scherm (Nexum / Pixum, Köln)

Nutzer, Silos, KPIs und Momente der Wahrheit

Customer Journey Mapping im Praxiseinsatz beim Online-Fotoservice Pixum

Am konkreten Praxisbeispiel wird im Vortrag aufgezeigt, wie der Online-Fotoservice Pixum die Brand- und User-Experience mit Hilfe von Customer Journey Mapping verbessert, welcher Geschäftsnutzen daraus entsteht und wie die angewendete Methode im Detail funktioniert.


#2124. Mai 2014, 13:30 - 14:05, SAAL 2 – Getting Real

Gergina Hristova / Felix Widmaier (namics, Zürich / München)

From Brand to Experience

„Wir lassen alles überflüssige weg, versprochen" – digitale Brand Experience des Direktversicherers smile.direct namics

In einem Marken-Relaunch richtete Namics die Marke smile.direct neu aus. Den Kern bildete ein klares Markenversprechen: "Wir lassen alles Überflüssige weg, versprochen." Auf dieser Basis entwickelte Namics zunächst die Grundlagen für die digitale Brand Experience des Direktversicherers und dann alle Elemente der Kunden- und Interessentenkommunikation von Website über crossmediale Kampagnen bis hin zur Neukonzeption des Prämienrechners. Mit unserem Vortrag möchten wir unsere Erfahrungen und Learnings aus dem Relaunch vorstellen.


#2224. Mai 2014, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Insights

Oliver Gerstheimer (chilli mind, Kassel)

UXX Enterprise: Die Macht ist mit Dir in den Galaxien IxD, IxS und IA.

100 Erkenntnisse & Faustregeln aus 13 Jahren User-Experience-Design – oder was wirklich funktioniert und zum Erfolg führte.

„Der Digitale Innovationsraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die geballten Methoden-Erkenntnisse und aus den Abenteuern der UXX Enterprise seit 2001, die mit 10 Mann starken Besatzung 13 Jahre unterwegs waren, um fremde digitale Galaxien zu erforschen, neue Produkterlebnisse und neue Dienste und Anwendungen."


#2324. Mai 2014, 14:30 - 15:05, SAAL 2 – Tools & Techniques

Markus Lackner (kraftwerk, Wien)

Collaborative Brand Persona

Eine UX-relevante Außenperspektive auf die Marke mit Stakeholdern erarbeiten

Gerade zu Beginn einer Agentur-Kundenbeziehung oder zum Start eines größeren Projekts haben die einzelnen Stakeholder bzw. Teammitglieder häufig ein stark voneinander abweichendes Bild davon, wie ihre Organisation als Marke agiert und wahrgenommen wird. Ein Brand Persona Workshop ist ein Mittel, das diese unterschiedlichen Perspektiven wahrnehmbar macht und in einer kompakten Darstellung mit hohem Weiterverwendungswert zusammenfasst.


#2424. Mai 2014, 15:30 - 16:05, SAAL 1 – Getting Real

Volker Buchenau (Pixelpark, Bielefeld)

Multiscreen Markenerlebnis: „Deutsche Post“

Konzeption und Einführung eines Responsive (Re-)Designs bei einer Dax 30 Marke: Vorgehen, Methoden, Erfahrungen.

Mit dem rasanten Wandel der mobilen Nutzungsgewohnheiten ist Responsive Design in der Web-Implementierung schon fast eine Selbstverständlichkeit geworden.
 Aber große Markenuniversen mit verteilten Systemen stellen Konzeptioner hier vor besondere Herausforderungen:


  • Wie spezifiziert man Modul- und Layoutverhalten für sämtliche Site-Typen?
  • Wie verifiziert man ein geräteunabhängiges Markenerlebnis im Usability-Test?
  • Wie normiert man das Ergebnis in einem Responsive Styleguide?
  • Wie migriert man sämtliche bestehenden Inhalte?

#2524. Mai 2014, 15:30 - 16:05, SAAL 2 – Tools & Techniques

Silke Kreiling (Aperto, Berlin)

Hybrid Thinking

Empathie als Lösungsmodell im kreativen Prozess.

Konventionelle Methoden und Strategien beginnen mit einem festen Ziel / einer klar definierten Aufgabe und konzentrieren ihre Energie dann darauf, den effizientesten und passgenausten Weg dorthin zu entwickeln. Mit diesen Methoden erfüllt man die Anforderungen von Auftraggebern - aber nicht unbedingt die eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppen für die wir konzipieren. Hybrid Thinking konzentriert sich als Weiterentwicklung von Design Thinking auf die Motivationen hinter Handlungen und ergänzt somit das rationale Verstehen und Analysieren um empathisches Einfühlen in Menschen und Marken.


#2624. Mai 2014, 16:25 - 17:00, SAAL 1 – Gastsprecher, Closing Keynote

Annika Weis (Whybrand, Frankfurt)

Closing Keynote: Mut zur Marke

Warum wir Marken nicht machen können, was wir von erfolgreichen Marken lernen können und warum es vor allem Mut braucht.